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Im US-Bundesstaat New Jersey hat am Donnerstag ein transsexueller Mann das katholische Krankenhaus in Paterson verklagt, das ihm offenbar aus Transphobie die Behandlung verweigerte.

 

Dem 33-Jährigen Jionni Conforti wurde durch das "St. Joseph"-Krankenhaus mitgeteilt, dass der chirurgischen Abteilung die Hysterektomie, die Entfernung der Gebärmutter, verboten ist. In einer E-Mail, die dem Mann zugeleitet wurde, heißt es, dass man als katholisches Krankenhaus diesen Eingriff nicht vornehmen werde.Nach Ansichten des Mannes, verstößt dies gegen Antidiskriminierungsrichtlinien des Staates New Jersey, weshalb er Klage einreichte.

 In einer Pressemitteilung erklärt das Krankenhaus, dass man eine der am meisten unterversorgten Region betreue und man sich dabei strikt an die Anweisungen der US-Bischofskonferenz halte. 

 

/al