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Weil die Ukraine ein Einreiseverbot gegen die russische Teilnehmerin Julia Samoilowa verhängt hat, kann diese im Mai nicht am ESC teilnehmen, wird Russland die Show im eigenen Staatfernsehen nicht übertragen.
Es fing alles damit an das die Sängerin im Jahr 2015 auf der Krim ein Konzert gab, welche zum damaligen Zeitpunkt schon zu Russland gehörte. Beide Seiten politisieren jetzt den Auftritt und rasseln mit den Ketten. Die Ukraine wirft Russland vor, extra Julia Samoilowa gewählt zu haben. Russland wirft der Ukraine vor, die Veranstaltung zu politisieren und sich nicht an die Gesetze des ESC zu halten.
Russland hat mit den Organisatoren vereinbart das die Sängerin im Jahr 2018 auftreten wird.

Die grundsätzliche Frage ist, wie sicher sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer überhaupt in der Ukraine. Auch, wenn es derzeit keine Meldungen in den Medien gibt, die Lage in den Ostgebieten der Ukraine ist alles andere als schön. Ist nicht eine Veranstaltung wie der ESC eine willkommene Angriffsfläche für Terroristen in einem Land, welches derzeit von unterschiedlichen Machteinflüssen betroffen ist?
Damit Musik die Völker verbindet, wären die Organisatoren besser bedient, diese Veranstaltung auf neutralem Boden umzusetzen.

Die Halbfinale könnt sehen am:
9. und 11. Mai 2017

Das Finale läuft am:
15. Mai 2017