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Queeramnesty lädt zu einer Kundgebung am Montag, den 17.5.(*IDAHOBIT) vor die Russische Botschaft um 15 UHR ein.
Anlass ist die große Sorge um die Sicherheit nach der willkürlichen Festnahme von Salekh Magamadov und Ismail Isaev in Nischni Novgorod/Russland.

Die beiden 18 und 20-jährigen Jugendlichen wurden am 4. Februar willkürlich in einer Wohnung in Nischni Nowgorod von der Polizei festgenommen und gegen ihren Willen nach Gudermes in Tschetschenien gebracht. Erst Mitte März durften sie in Grosny ihre Rechtsbeistände treffen und gaben an im Gefängnis misshandelt worden zu sein. Amnesty International fordert die unverzügliche Freilassung der beiden und anderer Inhaftierter auf, die rechtswidrig nur aufgrund der Ausübung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung im Zusammenhang mit ihrer tatsächlichen oder vermeintlichen sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität festgenommen wurden.
 

Immer wieder hatte auch die russische Presse darüber berichtet, einige der tschetschenischen „Gays“ seien sogar getötet worden.

Aufmerksam machen möchten Queeramnesty wiederholt auf Yulia Tsvetkova, die wegen ihres Eintretens für die Rechte von Frauen und LGBTI mittels Kunst seit März 2019 in ihrer Heimatstadt Komsomolsk-on-Amur strafrechtlich verfolgt und schikaniert wird.
Sie verbrachte fast vier Monate unter Hausarrest und hatte während dieser Zeit keinen Zugang zu notwendiger medizinischer Versorgung. Die Menschenrechte der Genannten müssen in Übereinstimmung mit den völkerrechtlichen Verpflichtungen respektiert werden.

Mit Wortbeiträgen von :

Quarteera e.V.,
Siegessäule,
Vertreter*innen von Amnesty International und mit den Künstler*innen Gennadij Bogolepov und der Gruppe Mo Voce

Internationaler Tag gegen Homo, Bi-und Transphobie

 

 

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