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  • Livestream

Unsere Gast-DJs sind bereit!
An diesem Sonntag werden wir einen Blick auf eine Zeit werfen die viele begeistert hat durch ihre Musik, die 1990ziger.
In dieser Zeit entwickelten sich Techno und House, Musikrichtungen die eine ganze Generation bewegt hat, zum Beispiel nach Berlin in die Hotspots.
Wir treffen heute einen DJ der damals noch mit Platten, seine Fans zum feiern brachte.
Stefan (wir dürfen ihn nur beim Vornamen nennen), wird uns heute vieles aus der Zeit berichten. Aufgelegt hat er zum Beispiel in der legendären Elektrokohle, ein Club der mit als Ursprungsclub gilt.
DJ Stefan wird heute keine Musik auflegen aber dafür eine junge Musikproduktion, die er persönlich sehr bewundert und denen er gute Chancen für die Zukunft gibt, spielen.
Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr werdet ihr Musik von DJ Henheimer hören.
Leider werden wir heute auch über Baccara reden, da eine der Sängerinnen an Krebs gestern gestorben ist.
Wir führen ein Interview mit DJ Tom, der die Band persönlich seit Jahren kennt und begleitet.
Wir werden heute extra lang senden. Von 15.00 bis 16.00 Uhr auf Antenne bei ALEX Berlin sowie danach unter queerlive.de bis 17.00 Uhr.
Radio Queerlive
Livesendung
Berlin: 91,0 MHz
Kabel: 91,0
Start: 15.00 Uhr
 

Am Samstag, den 24. Juli startet der Berliner CSD eV seine Demonstration für die Community.
In unserer Sendung haben wir es bereits angekündigt, die Demo startet im Zentrum Berlins, unweit des Alexanderplatz
Aufstellort ist am 24. Juli der Bereich vom Strausberger Platz bis zum Kino International. Ab 12:00 Uhr wird sich die Community in dem Bereich sammeln und eine Stunde später starten. Der Demonstrationszug führt dann vom U-Bf Schillingstraße in Richtung Alexanderplatz, biegt dann in die Karl-Liebknecht-Straße ab und geht über Unter den Linden in Richtung Brandenburger Tor.
Aktuell gibt es Gespräche mit der Stadt, dass Teile der Demonstration durch das Brandenburger Tor führen und über die Straße des 17. Juni in Richtung Siegessäule.
Wer die Siegessäule erreicht hat, hat hoffentlich noch genug Energie und demonstriert weiter in Richtung Lützowplatz, Urania und dem Ziel – Nollendorfplatz.

Fast sah es nicht gut aus um das Wohnzimmer von vielen Gays. Im April hieß es für kurze Zeit „Alarmstufe rot“. Aber in ganz kurzer Zeit sammelten die Gäste des Marienhof 7000 € und übergaben das Geld an Yanos und Benny.

Morgen, am 1. Juni wird der Marienhof seit Monaten wieder öffnen und er braucht wieder unsere Solidarität. Diesmal ganz gewiss aus einer ganz anderen Richtung.
Durch Corona darf das Team um den Marienhof nur draußen bedienen, durch das Gewerbeamt wurde nur eine Fläche für 5 Tische genehmigt. An jedem Tisch dürfen maximal 2 Personen mit negativem Test aus 2 Haushalten sitzen, wo bei Genesene und Menschen mit einer 2. Impfung die länger als 14 Tage zurück liegt nicht in die Wertung kommen und von denen sogar 5 an einen Tisch dürfen. Der Lärmschutz muss auch beachtet werden, weshalb Kännchen nur draußen und bis 22 Uhr und Alkoholausschankschluß um 23:00 Uhr ist.
Und alles nur, wenn Erde, Sonne, Mars, Saturn und Pluto auf einer Linie, Yanos nüchtern und Beni vor dem Laden Liegestütze macht. Ja Gastronomen haben es nicht leicht in diesen Tagen. Vor allem werden sicherlich die Gesichter oft lang werden, wenn die nur 5 Tische vor dem Marienhof schnell belegt sind. Denkt dann daran, es kommen auch wieder bessere Zeiten.

Wie wir heute erfahren haben, werden bei der CSD Demonstration keine Wagen zugelassen. Der Vorstand hat beschlossen, dass es dieses Jahr keine Fahrzeuge für gemeinnützige, nicht gemeinnützige Vereine, Gruppen und Institutionen sowie queer-freundliche Unternehmen geben wird. Auch Parteien können im Vorfeld der Demonstration keinen Wagen anmelden. Lediglich ein vereinseigener Führungs- und Abschlusswagen sind aktuell auf der Demonstration präsent.

Vereine die bis jetzt einen Wagen in der Planung haben, können diese Arbeit einstellen.
Vereine, Gruppen und Institutionen können trotzdem in Form von Fußtruppen teilnehmen, sich anmelden und so für die eigene Sichtbarkeit sorgen.

Aktuell sucht der Verein für seine Fußdemo zwischen Nollendorfplatz und Alexanderplatz Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler. Du kannst den Berliner CSD eV mit deiner ehrenamtlichen Arbeit unterstützen, eine Bewerbung ist über die Vereinsseite möglich.

Musik begleitet uns sicherlich alle im Leben. Es kann morgens anfangen, wenn das Weckradio startet, im Radio über den Tag oder mit Kopfhörern am Ende, wenn man den Abend genießt. Für die Einen ist es Klassik, Andere singen zu den Charts unter der Dusche und Dritte sind offen was das Thema Musik angeht. Wir stellen euch heute ein Portal vor, wo es allein um queere Künstlerinnen und Künstler geht. Oft kommen queere Acts viel zu kurz, selten weiß man auch nicht, wo man überhaupt suchen kann. Radio Queerlive und Neyon stellen euch ja schon seit Monaten queere Bands vor aber jetzt könnt ihr selbst aktiv werden. Wir stellen euch heute ein Musikportal vor, wo ihr in Kürze über 700 Künstlerinnen und Künstler bzw. Bands erleben könnt.

www.bouygerhl.com

Weiterhin geht es bei uns um das Thema CSD und wir werfen einen Blick auf den Sommer und das, was euch erwartet. Radio Queerlive Livesendung Berlin 91,0 MHz Kabel 92,6 Stream www.queerlive.de Start 15.00 Uhr Viel Spaß mit Radio Queerlive

 

Am Sonntag hatte Radio QueerLive, innerhalb der Sendung über die Mottowahl für den Berliner CSD berichtet.
Soweit so gut.
Nach der Sendung wurden wir neugierig und schauten uns die verschiedenen Einsendungen an. Jede/r im Team fand schnell seine Favoriten, klickte sie an und gab damit seine Stimme ab.

Wir gaben unsere Stimme immer vom gleichen Rechner ein und bekamen am Ende die Information: „Vielen Dank! Ihre Antwort wurde gesendet“.

Dann kamen bei uns Fragen auf.

Am Montag, dem 17. Mai 2021, ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie bzw. -feindlichkeit (kurz IDAHOBIT, aus dem englischen). Die Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle wird daher um 13:00 Uhr, zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern von Quarteera e.V. und Lesben leben Familie e.V. (LesLeFam e.V.), die Regenbogenfahne vor dem Rathaus Marzahn-Hellersdorf auf dem Alice-Salomon-Platz hissen.

Neben den Grußworten von Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle, Constanze Körner (Lesben Leben Familie e.V.), Konstantin Sherstyuk (Quarteera e.V.) und Henny Engels (Frauenbeirat Marzahn-Hellersdorf) wird es eine Luftballon- und Seifenblasen-Aktion (Rainbow-Flashmob) geben.

Mit der Fahnenhissung macht das Bezirksamt darauf aufmerksam gemacht, dass Diskriminierung, Gewalt und Ablehnung von Lesben, Schwulen, Transpersonen, Bisexuellen und queeren Menschen beendet werden muss. Auch in Deutschland werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität diskriminiert und strukturell benachteiligt. Für das Grundrecht auf ein selbstbestimmtes Leben aller Menschen setzt mit dem Hissen der Regenbogenfahne auch der Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein Zeichen.

 

IDAHOBIT* mit dem Fahrrad (gerne auch geschmückt) eine gemeinsame Runde Vielfalt präsentieren, dazu laden wir Euch herzlichst ein. Organisiert und koordiniert von Annet und Sebastian wird's am 17. Mai bunt und vielfältig.

Treffpunkt: 17:30 Uhr an der AHA-Berlin (Monumentenstr. 13, 10829 Berlin) voraussichtlich Abfahrt 17:45 Uhr

Geplante Route*: Monumenten - Grunewald - Martin-Luther - Motz - Eisenacher - Fugger - Martin-Luther - Kleist - Karl-H. bis Siegessäule - 17. Juni - Ebert - Potsdamer - Bülowstr. - Ende am Nolli

Queeramnesty lädt zu einer Kundgebung am Montag, den 17.5.(*IDAHOBIT) vor die Russische Botschaft um 15 UHR ein.
Anlass ist die große Sorge um die Sicherheit nach der willkürlichen Festnahme von Salekh Magamadov und Ismail Isaev in Nischni Novgorod/Russland.

Die beiden 18 und 20-jährigen Jugendlichen wurden am 4. Februar willkürlich in einer Wohnung in Nischni Nowgorod von der Polizei festgenommen und gegen ihren Willen nach Gudermes in Tschetschenien gebracht. Erst Mitte März durften sie in Grosny ihre Rechtsbeistände treffen und gaben an im Gefängnis misshandelt worden zu sein. Amnesty International fordert die unverzügliche Freilassung der beiden und anderer Inhaftierter auf, die rechtswidrig nur aufgrund der Ausübung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerung im Zusammenhang mit ihrer tatsächlichen oder vermeintlichen sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität festgenommen wurden.
 

Am Samstag, den 26. Juni 2021 findet im Rahmen der CSD Stern-Demo der EAST PRIDE BERLIN statt. Veranstalter*innen sind Anette Detering, Wolfgang Beyer und Christian Pulz (†).

Die Demonstration startet um 13:00 Uhr vor der Gethsemanekirche in BerlinPrenzlauer Berg. Vor Beginn der Demonstration wird der East PRIDE in der Gethsemanekirche mit der Gemeinde und Bischof Stäblein einen Gottesdienst feiern. Der Bischof wird mit seiner Predigt die politische Lesben- und Schwulenbewegung in der DDR würdigen.
Wir möchten diese politischen Gruppen wieder ins kirchliche Bewusstsein rufen. Sie waren Teil der Kirche.

Die Route führt an Orte dieser Gruppen wie den der „Lesben in der Kirche“ in Gethsemane, den Sonntagsclub und die Advent-Kirche mit dem „Gesprächskreis Homosexualität“. Weiter über die Petersburger Straße und die Karl-Marx-Allee führt die Route zum Zielort am Alexanderplatz.

Hier bekommst weitere Informationen:

Wie uns ein Teilnehmer der "Aktion für lesbische Sichtbarkeit" gerade mitteilte, kam es heute in Kreuzberg zu Flaschenwürfen.
Ob jemand verletzt wurde und von wem dieser homophobe Anschlag verübt wurde, erfahren wir am Montag.

Auch beim Demokratie Camp von Quateera kam es am Donnerstag zu homophoben Beleidigungen und Gestiken.
Mehrmals haben Autofahrer sich gegen Schwule und pro Putin geäußert.
Die homophobe Pöbeleien wollen die Veranstalter zur Anzeige bringen.

 
Radio Queerlive
Die Redaktion

Bei der Suche nach einem noch unbekannten Mann bittet die Polizei Berlin mit der Veröffentlichung von Bildern die Bevölkerung um Mithilfe.

Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand attackierte der Tatverdächtige am Samstag, den 3. Oktober 2020 gegen 2.15 Uhr vor der “Paolo Pinkel”-Bar in der Karl-Marx-Straße in Neukölln einen 28-Jährigen. Dabei schlug er ihm gegen den linken Oberarm und fügte ihm vermutlich mit einem Messer eine tiefe Schnittwunde zu. Zuvor sprach der Gesuchte sein späteres Opfer und dessen Begleitung in dem Lokal an und spuckte einer begleitenden, zur Tatzeit gleichaltrigen Person aus vermutlich homophober Motivation ins Gesicht. Der verletzte 28-Jährige kam nach dem Angriff in ein Krankenhaus, in welchem er ambulant werden musste.

Der Unbekannte soll auch schon vor dem Tatabend Gast in der Bar gewesen sein. Außerdem wurde er am 8. Oktober 2020 in der Forster Straße Ecke Paul-Lincke-Ufer auf einem Fahrrad wiedererkannt.

Hier geht es zu den Bildern:

 
 

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