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  • Livestream

Seit gefühlten 100 Jahren schaut sich Frau Bond jedes Jahr den Eurovision Songcontest an und jetzt das, er fällt in der alten Form aus.

Ein Desaster.

Aber die Expertin für sexy Sänger, stimmgewaltige Walküren und schrille Performance hatte eine Idee.
Sie produziert ihren eigenen ESC und nein, sie singt nicht selbst. Den Göttern sei gedankt.

Verstärkung bei dieser Show fand Frau Bond bei Maik Dehnelt, einem jungen Sänger aus Berlin.

Er hat keine Ahnung auf was er sich da einlässt.
Hier treffen Kunst auf Kulturbanause, Frohsinn auf Unlust, 67 Kilo auf - weiter im Text.

Vergesst die großen Samstagabendshows. Was ist schon ein Kesselbuntes und Musik ist Trumpf gegen den ESC Supergau mit Frau Bond und Maik Dehnelt?

Was für ein sich ankündigendes Inferno ääähhh Event.

Samstag
Livesendung
ESC - der Supergau

Start 18.00 Uhr

Radio:
Berlin 91,0 MHz
Kabel 92,6
Stream www.queerlive.de

TV
https://www.facebook.com/QueerLive
https://www.facebook.com/ALEX.berlin.de/
https://www.facebook.com/ALEX.berlin.de/
https://www.tesastv.de

Webseite:
www.queerlive.de

Ab 19:00 Uhr spielen wir euch danach Musik aus über 70 Jahren ESC.

 

Geht es euch auch so wie uns, am Liebsten würdet ihr raus rennen und die Welt erleben?
Tja, zur Zeit ist es aber noch besser, wenn wir zu Hause bleiben und das aus gutem Grund.
Jedoch hat die Radio QueerLive Redaktion einen Eventtipp für euch.
Hier könnt ihr Kultur zu Hause genießen und sitzt garantiert ganz vorne.

 

Sigrid Grajek

Sigrid Grajek präsentiert eine Kurzfassung ihres wunderbaren Claire Waldoff-Programms live aus dem BKA:
Berliner Luft Lieder der 1920er Jahre. Am Piano: Regina Knobel www.sigridgrajek.de

Freiwilligentickets 10, 20 oder 40 Euro gibt es im BKA-Webshop

https://bka-theater-webshop.comfortticket.de/…/sonstige-art…
oder einfach bei PayPal

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Samstag, 04. April 2020, 20:30 Uhr
facebook.com/BKA.Theater
www.bka-theater.de/content_start.php?id=141

Pressefoto: Guido Woller


Vielen Kulturveranstaltern geht es zur Zeit nicht gut, genauso wenig wie vielen Künstlerinnen und Künstlern.
Macht euch einen schönen Abend und unterstützt die Kulturszene in Berlin mit einem Spendenticket das zu eurem Geldbeutel passt

 

 

Radio QueerLive bringt euch die Clubs nach Hause!
 
Wir werden gerade alle auf eine harte Probe gestellt.
Die Clubs der Hauptstadt haben geschlossen und viele sind zu Hause und möchten auch Verantwortung zeigen. Sie wissen das der Kontakt zu anderen Menschen nicht angebracht ist und das man besser alleine sein soll.

Aber muss man deshalb auf gute Musik verzichten?
Wir sagen: NEIN!

Wir bringen euch den Sound von Berlin nach Hause.

Jeden Samstag ab 22:00 Uhr startet Radio QueerLive den Partymix - LIVE!

Verschiedene Berliner Clubs schicken uns ihre besten DJs und möchten, dass ihr verantwortungsvoll zu Hause feiert.
Macht es euch zu Hause gemütlich mit dem/der Partner(in oder einfach ihr alleine.

Unter dem Motto "Party für zu Hause" werden euch in den kommenden Wochen diverse Clubs und DJs am Samstagabend bei Radio QueerLive präsentiert.

2. "Party für zu Hause"
21. März 2020
DJay Dee (die Busche Berlin)

3. "Party für zu Hause"
28. März 2020
Destiny Drescher​ (Connection Berlin)

4."Party für zu Hause"
4. April 2020
Frauke Hamann​ (Propaganda Berlin)

LIVE!!!

Stream: 22:00 - 4:00 Uhr
www.queerlive.de

Antenne; 0:00 - 4:00 Uhr
ALEX Berlin
91,0 MHz
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Seid verantwortungsvoll und solidarisch!
Verzichtet weitestgehend auf soziale Kontakte und bringt auch nicht in Gefahr.
Feiert alleine zu Hause und feiert auf KEINEN FALL Corona Partys mit mehreren Leuten!.
Corona ist ein Problem für uns alle!
 
 

Unter diesem Motto startet Gemeinsam mehr e.V. die Saison für das Jahr 2020.

Seit über 14 Jahren organisiert der Berliner Verein Veranstaltungen für die Community. Neben dem Gayisland Sommercamp, kennt ihr vielleicht auch die Gayfloßtouren, die Paddelbootfahrten oder auch das Queerbowling.

Der Freizeitverein möchte Alternativen zur Szene und dem Internet anbieten. Freundschaften knüpfen sich bei diesen Veranstaltungen oft schneller als in Chats oder auch in der Szene. Auch unsere Redaktion muss zugeben, in den Jahren wo wir den Verein begleiten, haben auch wir immer sehr viele interessante Menschen getroffen.

Das Queerbowling findet jeden 3. Sonntag statt, die Außenevents starten mit der Gayfloßtour am 1. Mai. Seit 2020 fahren die Matrosen auf einem sehr gemütlichen Katamaranschiff und erleben viel Spaß zwischen Müggelsee und Brandenburg.

Lernt Gemeinsam mehr e.V. kennen und informiert euch über die Angebote auf deren Webseite unter: www.gemeinsammehr.de

Viele von uns haben sich auch am Arbeitsplatz geoutet, leben und reden offen mit
den Kolleginnen und Kollegen.
Aber genauso viele leben ungeoutet, weil sie Angst vor der Reaktion haben und Diskriminierung befürchten.
Im Sport ist Outing selten ein Thema. Gerade in Mannschaftssportarten besteht die große Gefahr das man im Team
abgelehnt wird und die Karriere an den Nagel gehangen wird.
Ein zweiter Aspekt ist das Publikum im Stadion oder in der Halle. Wenn die gegnerischen Fans homophobe Sprüche starten oder Transparente entrollen, kann dies ein ganzes Team auch demütigen.

Deshalb waren wir von Radio Queerlive sehr überrascht, als vor einer Woche ein Sportler anrief, um über sich und ein Outing bei uns in der Sendung reden möchte.
Es gibt zwar in Deutschland ein Antidiskriminierungsgesetz aber wie kommt das im Sport, im Verein, in der Mannschaft und wie bei den Fans an?
Begleiten wird den jungen Mann eine Person von seinem Sportverband. Dort war man über das Vorhaben sehr überrascht, man möchte ihn aber unterstützen.

Es wird sicherlich eine sehr spannende Sendung an diesem Sonntag.

Radio Queerlive

Livesendung

Berlin 91,0 MHz
Kabel 92,6
Stream www.queerlive.de

Start 15.00 Uhr
2. Februar 2020

 

 

Es gibt kaum ein Event das die Berliner Community in ihrer Vielfalt so zeigt wie der CSD.
Seit 1979 ist diese Demonstration wichtig für die Darstellung von LSBTI Menschen in unser Stadt und Gesellschaft.
Das ist auch in Zukunft ein wichtiger Punkt, wenn es um die Forderungen für gleiche Rechte geht. Mit Berlin verbinden viele LSBTI Menschen ein Zeichen der Hoffnung und der Freiheit ihr queeres Leben offen zu leben.
Der Berliner CSD eV organisiert jedes Jahr das Event in unserer Stadt und sucht aktuell Mitglieder die ehrenamtlich die Community unterstützen möchten.
Lerne den Verein kennen und finde deinen Platz in der Community.
Fülle dein Leben mit einem Ehrenamt aus das Hunderttausende jedes Jahr besuchen und mit einmaligen Erlebnissen nach Hause gehen.

Radio QueerLive hat sich am 12. Januar einem Thema angenommen, welches in der Community oft nicht angesprochen wird, welches leider aber Hunderte betrifft: Obdachlosigkeit.

Wohnungslosigkeit aber auch Obdachlosigkeit sind leider weit verbreitet und aus Charme reden die Betroffenen oft ungern darüber. Die Gefahr von diesem Thema betroffen zu sein ist unabhängig vom Alter. Oft ist Armut ein Thema, Menschen die Sozialleistungen beziehen, Mieterhöhungen bekommen, können ihre Wohnung auf Dauer nicht finanzieren. Resignation, Depressionen folgen und natürlich auch eine Hilfslosigkeit. LSBTI Menschen die nach Berlin kommen und zum Beispiel aus ihrer Heimat fliehen, laufen Gefahr das sie wieder in ein mobbendes Umfeld zurück müssen.

Der HVD unterstützt LSBTI Menschen, hilft dabei das die Betroffenen wieder ein Dach über dem Kopf bekommen. Dabei werden Menschen auch schon im Vorfeld beraten, wenn der Verlust einer Wohnung droht.
Hier ist es vielleicht einfacher seine Fragen zu stellen, als in einem Bezirksamt, wo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überarbeitet sind.
Hinter dem HVD steht der Humanistische Verband Deutschland, einen Verein der sich bereits vor über 20 Jahren gegründet hat.

Wir können wir den HVD unterstützen?

Stell dir vor, du bist alleine, deine Familie kümmert sich nicht um dich und du lebst in einem Heim.

Sicherlich stoßen viele von uns bei dieser Vorstellung an Grenzen. Viele haben Eltern, Freunde, Menschen mit denen sie etwas zusammen unternehmen können und Zeit verbringen.
Leider gibt es aber Menschen die das nicht können. Sie leben einsam in Heimen und warten oft auf ein Zeichen, dass man an sie denkt.

Seit 15 Jahren gibt es in Spandau die Aktion „Weihnachten für Alle“. Der Organisator Juergen Kessling möchte älteren Menschen ein Zeichen an Weihnachten schenken, dass doch jemand an sie denkt.
Dazu sammelt die Aktion Geld in der Gesellschaft, dafür werden Dinge für Geschenkpakete gekauft und dafür Zeichnen Kinder Bilder. Für viele ältere Menschen ist das ein wichtiges Zeichen in ihrem Leben. Sie haben niemand und fragen oft schon Wochen vorher, ob es diese Aktion wieder gibt.

Wer uns letzte Woche gehört hat bekam schon eine Kostprobe von seinem zarten Stimmchen. In dieser Woche steigt Maik ins Team ein und wird seinen ersten Beitrag lesen.
Radio QueerLive kennt der junge Gay aus Berlin schon etwas länger, stand er doch im Sommer auch schon am Radiostand beim schwullesbischen Stadtfest.
Mit dem Jahr 2020 hat er sich vorgenommen, seine Schüchternheit abzulegen und die Community zu unterstützen.
Modisch ist er auf jeden Fall, die Haarfarbe ist passend zur Hose.
Gerade hat er sich bei uns in der Redaktion gemeldet und meinte seine Stimme klingt heute sehr männlich rauchig. Er meinte, es liegt vielleicht am Wetter.
Wir meinen, vielleicht liegt das auch an den Partys am Freitag und Samstag.
Schauen wir mal was passiert, wenn vor seiner Nase die rote Lampe angeht, unser Mikro offen ist und er seinen Beitrag liest.
Ihr dürft neugierig sein und seiner Stimme lauschen.
 
Radio QueerLive
Die Livesendung
 
Berlin 91,0 MHz
Kabel: 92,6
Stream: www.queerlive.de
 
Start: 15:00 Uhr

 

 

Hinter diesem Thema verbirgt sich mehr als man denkt und eine direkte Chance für viele Menschen, ihr Leben zu verändern und einen Neustart zu finden.

Kaum jemand redet über wahre Probleme im Leben mit Freundinnen und Freunden. Depressionen, Ängste, Abhängigkeiten von Anderen, eine Sucht, Probleme sich zu outen uvm. sind Dinge die viele Menschen an ihre seelischen Grenzen bringt.
Oft ist es nur ein Gefühl im tiefen Inneren das einem sagt, versuche dein Leben zu ändern aber die Kraft dafür fehlt. Es fehlt Energie um den Tag zu starten oder sogar zu realisieren. Oder dir wird langsam eine Sucht bewusst in der du dich befindest, die du gerne angehen möchtest aber über die du nicht reden kannst.
Bei Sucht geht es nicht immer nur um Alkohol oder direkte Drogen, es kann auch um Camsex oder generell um Sexsucht gehen.


Sie ist seit Jahrzehnten eine der kreativsten, schillernden aber auch politischen Personen der Community.
Die Liste wo sie die queere Community unterstützt und geformt hat ist lang.

Aus diesem Grund ist es interessant, dass wir sie aktuell wieder in einer neuen Facette sehen können.
Ab dem 12. Januar kann man ihre aktuelle Ausstellung betrachten.
Ihre Gemälde sind Arbeiten aus den letzten 3 Jahren.
Gezeigt wird die Ausstellung bis zum 6. Februar 2020. Geplant sind auch Führungen durch BeV Stroganov in der Galerie.
Passend zur Galerie gibt es auch eine Mappe in Form eines Kalenders.

 

Wer übrigens einen kleinen Film zu den Gemälden von BeV Stroganov sehen möchte, hier habt ihr die Möglichkeit dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=B2CjdwH7gcI
 

Ausstellungsort:
Brezel
Kalckreuthstr. 16
Berlin Schöneberg

Führungen durch BeV Stroganov gibt es:
19.01.2019 – 16:30 bis 19:00 Uhr
26.01.2019 – 16:30 bis 19:00 Uhr
02.02.2019 – 16:30 bis 19:00 Uhr

 

 
 
 

Heute, am 11. Oktober ist der internationale Coming Out Day. Er soll Menschen die sich mit diesem Thema beschäftigen sagen, du bist nicht allein, es gibt viele die deinen Weg gehen.

Das Coming Out ist keine Frage des Alters. In jedem Alter kann man sich neu finden und diesen Weg gehen.

Radio QueerLive sendet seit über 27 Jahren für die Berliner Community und immer wieder war es auch bei uns ein Thema. Zum Einen in der Sendung direkt, zum Anderen, wenn sich Betroffene bei uns gemeldet haben. Wir möchten euch von den außergewöhnlichsten Coming Outs in 27 Jahren berichten. Und weil wir niemand outen wollen, nennen wir unsere Protagonisten Max bzw. Maxi.

Los geht’s.

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